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Hier erscheint von Zeit zu Zeit eine kleine Geschichte über das aktuelle Geschehen in unserem gemischten Rudel. Die Tagebuchgeschichten aus den vergangenen Jahren sind momentan nicht auf dem Server gespeichert. Nach unserem Umzug und Aufgabe der alten Domain sind viele Geschichten nicht mehr vorhanden und müssen auf andere Server neu hochgeladen werden. Das kostet viel Zeit, die ich im Moment nicht habe.
Also hier ein kleines Trostpflaster, immer nur eine aktuelle Geschichte... - nagut, zwei,..., nadenn, drei, naja, also schön, auch vier,....
Zweiter Teil bitte diese Zeile anklicken.
Dritter Teil bitte diese Zeile anklicken.
Vierter Teil bitte diese Zeile anklicken
Die kleine Doro zieht ein
Acht Wochen jung ist die kleine Dame aus dem Hause “vom Waldestal” (www.waldestal.de) als sie in ihr neues Zuhause zieht: Zu den Hunden und Kindern der Dackelzucht “vom Steinsvorder See” - also zu uns.
Die Fahrt heim dauerte drei Stunden und war trotz des Verschlafens der meisten Reisezeit sehr anstrengend. Doch dann war auf einmal die Neugier auf das “Neue” geweckt und Doro somit auch:
“Wie komm ich auf das Dackelbett rauf?” Unbeholfen, weil von nichts eine Ahnung im neuen grossen Leben in der Fremde, lässt sich klein Doro - kurz doro - von Fabian auf das Kissen und dann auf das Futonbett helfen.
“Hallo - ich bin doro, wer bist du denn, darf ich dich mal kennenlernen?” Vorsichtig nähert sich doro unserer Jula, der Chefin im Dackelzuhause.
“Ich weiss, was sich gehört, ich frag erstmal vorsichtig nach, sonst krieg ich eine Antwort, die mir vielleicht nicht gefällt. Ich kenne die erwachsenen Hunde schon aus meinem Züchterzuhause, da liefen neben meiner Mama noch sechs andere Dackeldamen herum.”
Jula kennt sich mit Welpen zur Genüge aus. Solange die kleine ihr nicht dauernd zu nahe kommt, ist das okay, und mit Seilen spielen, nein, das tut Jula schon lange nicht mehr. So gibt es auch keinen Streit.
Spiel du man, macht mir nix, denkt sich Jula.
Fabian spielt auch ein bisschen und weiss genau, vor dem Knuddeln mit doro wird erstmal Jula gestreichelt, DANN kann er sich doro widmen.
Was er ausgiebig tut und was doro sehr geniesst.
Das ganze Bett wird genutzt, dann muss auch mal geschmust werden, das tun nämlich beide sehr gerne,...
Fiona ist weniger der Schmusetyp, sie will spielen und es soll nach ihrer Mütze gehen. Naja, das will aber doro weniger. “Bello, Bello dein Knochen ist weg - neeee, das scheint mir ein doofes Spiel zu sein, da ist meine neuer roter Vollgummiknochen ja gleich wieder weg!!!” doro ist entrüstet.
Kann dackel nichts machen, ausser: sich ein neues Spieli und / oder einen neuen Spielkameraden zu suchen.
GEFUNDEN!
Isa ist das nächste Opfer, doro möchte ihr gerne den blauen Leckerlikullerball wegnehmen.
Doch das hat doro falsch geplant, denn auf einmal, was ist das? Wer wird denn da soooo schrecklich müde???
Fabian?
Ja.
doro?
Oh, ja!
Beide schlafen auf dem Bett ein, doro kuschelt sich an Fabian und legt gleich mal die Pfoten hoch. Es ist ja auch sehr aufregend gewesen, dieser erste Nachmittag und Abend im neuen Zuhause.
Zwei, die sich gefunden haben....
Es wird sicher noch mehr Geschichten zu berichten geben von der kleinen doro. Bis dahin, liebe dackelige Grüsse an alle Dackelfreunde.
Ausflug ins Moor
An einem wunderschönen, nicht zu heissen Sonntag im Juli machen wir uns auf zu einer kleinen Wandertour ins Moor. Wenn es in unserer Gegend etwas in Mengen gibt, dann sind es Moore. Das Ströher Moor, das Geestmoor, das Oppenweher Moor,...
Heute fahren wir wieder ins Geestmoor, das liegt am nächsten.
Leider kann man dort nicht laufen, aber schön sieht es allemal aus.
Es gibt nur einzelne Wege für die Jäger zwischendurch, doch mit Kind und Hund läuft man auch die eher nicht.
Ausblick vom Aussichtsturm.
Bollerwagen ausgepackt, denn wenn alle drei kleinen nicht mehr laufen können, braucht man eine Transportmöglichkeit.
Lange dauert es nicht, da will Fiona nicht mehr laufen. Ist ja auch viel bequemer, wenn Fabian sie zieht.
So herrliches Wetter und keine Menschenseele unterwegs ausser uns.
Doro kann auch noch laufen, doch zwischendurch kommt sie immer wieder auf den Arm.
Nach einer Tour zu einem geeigneten Picknickplatz (beim nächsten Mal!) kommen wir fünf wieder auf dem Weg an. Doro ist gaaanz kaputt.
Da ist das Auto.
Wo seid ihr? Kommt ihr denn nun?
Doro ganz der Wachhund, passt schon mal auf das Auto auf.
Als alles verladen ist, geht es auf den Heimweg und schon bald ist es wieder eine richtige Strasse.
Wer schläft nach diesem Ausflug den ganzen restlichen Tag???
Genau, die völlig erschöpfte Doro!
Dritter Teil.
DORO geht baden.
Doro: “Hier sind wir alle vier in der Küche am Kuscheln und Knuddeln. Dann gehen die Kinder raus und spielen. Hmm. Jetzt wird es mir doch ein bisschen langweilig, denn Jula ist ja eher der Muttertyp und nicht der Spielekameraden-Typ.
Also hinaus zu Kessie, Fozzy, Isa, Raya, Roxy und Lissy. Schaun wir mal, was da so abläuft.
Öh. Kessie spielt mit dem roten Ball. Eigentlich ist das ja meiner, aber sie gibt ihn mir nicht ab und zum Hinterherlaufen ist sie mir zu fix.
Nochmal ÖH. Lissy. Will nur mit Frauchen und mit sonst niemandem Ballwerfen spielen. Die wird immer richtig knurrig böse, wenn ein anderer auch nur in die Nähe des Balles kommt.
Öh und öh und öh....
Roxy.
Die lässt niemanden mit in ihrem Loch graben.
Ja, was bleibt mir denn da???
Die Wanne.
Hier wollte Frauchen eigentlich Hundedecken waschen. Doch Fozzy nd ich gucken hinein und ich denke mir, dass warmes Seifenwasser vielleicht ganz viel Spass machen könnte.
Hoppla.
Klasse!
Guck mal, Fozzy, willst Du auch mal rein, macht irre Spass!!!
Alles nassss.
Feige Nuss! Typisch Junge.
Ich geh noch mal rein!
Und das ist jetzt meine Badefreude. Und sonst kommt niemand hier rein!!
Der Schaum kitzelt im Nasenloch, den muss ich mal weglullern. Aber mein Schaumbart ist todschick, nicht wahr?!
Nach einigem Hin und Her hat sich Frauchen dann entschlossen, mich abzutrocknen, aber irgendwie reicht mir das nicht: Nach kurzem Aufenthalt springe ich noch ein wenig zum Toben ins Kinderspielzimmer (soll ich gar nicht).
Und da kuller ich mich in den Bällen, weil das sooo schön rubbelt.
Prima.
Dann noch mal ab auf die Wäsche im Korb. OH, gut, dass das schmutzige Wäsche für die Maschine war, sonst hätte ich wohl doch ein lautes Entrüsten von Frauchen geerntet.
Das hat mir wohl gefallen, so ein Schaumbad mit warmem Wasser.
Bei der nächsten Hitzewelle gerne wieder!!!!
Vierter Teil.
Lissy spielt so gerne
Im Moment läuft sie am liebsten für den alten Hausschuh von Fiona.
Lissy kann dogdancing.
Läuft allen anderen interessierten Hunden davon.
Verknurrt jeden, der ihr beim Spielen zu nahe kommt.
Möchte wieder apportieren.
Ja, wo ist der Schuh denn hin?
Da ist er drin, jawoll.
Bitte sehr, einmal durchknautschen und weiter.
Wirfst Du noch mal?
Geholt.
Noch einmal?
Noch einmal???
Ich hol ihn.
Noch mal?
Und wieder und wieder, Lissy kann das ewig machen.
Hinrennen,...
... schnappen,...
und zackig zurück.
Prima gemacht.
Als Lissy und Frauchen “Fussgehen”, “Hier” und “Steh” für die Schau geübt hatten (vor anderthalb Jahren) dachte Lissy eine Zeitlang, dass ihr Name “Prima” wäre, weil Frauchen zu viel gelobt hatte,... es dauerte ein paar Sitzungen, bis sie begriff, dass Lissy doch wohl eher ihr Name ist!
Holen,...
holen,...
holen,...
die anderen vertreiben,...
Und irgendwann doch mal ein bisschen ausser Puste, aber superzufrieden und am “Dackellachen”.
Gut gemacht, ganz PRIMA, liebe Lissy!!!
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